Glossar
Was ist eigentlich …?
Die wichtigsten Begriffe rund um deine Website und Ynfinite, kurz erklärt.
Glossar
Die wichtigsten Begriffe rund um deine Website und Ynfinite, kurz erklärt.
A-Records sind wie Wegweiser im Internet: Sie sagen, welche IP-Adresse zu welcher Domain gehört. Wenn deine Domain auf die neue Website zeigen soll, braucht es einen korrekten A-Record. Wir helfen dir dabei, keine Sorge.
Kennst du noch die Ziehharmonika? So funktioniert ein Akkordeon-Element auf deiner Website: ein klickbarer Bereich, der sich auf- und zuklappen lässt. Perfekt für FAQs oder umfangreiche Infos, damit die Seite nicht zu lang wird und trotzdem alles da ist.
Die Beschreibung eines Bildes. Sie ist wichtig für Google und für die Barrierefreiheit: Screenreader lesen sie Menschen vor, die das Bild nicht sehen können.
Ein Link von einer anderen (fremden) Website auf deine Seite. Backlinks stärken deine Glaubwürdigkeit bei Google.
Stell dir vor, deine Website ist ein Schaufenster. Das große Bild ganz oben mit dem knackigen Text ist dein Hingucker: der Banner oder die Hero-Sektion. Ob Wow-Bild, dein USP oder ein starkes Versprechen: Hier überzeugst du in drei Sekunden.
Ein Button oder Link, der zu einer konkreten Handlung auffordert, zum Beispiel Jetzt bewerten lassen, Rückruf anfordern oder Exposé sichern. Klare Ansage, klarer Weg. Wie wenn du einem Kunden dein Büro zeigst und dann sagst: „Hier geht’s zum Vertragsabschluss!“
Der kleine, manchmal nervige, aber wichtige Banner, der fragt: Darf ich Cookies setzen? (Nicht die zum Essen, sondern die zum Tracken.) Ohne Consent, also ohne Zustimmung, gibt es keine datenschutzkonforme Website.
Wenn Google deine Seite durchforstet und sich merkt, was draufsteht.
Die Einzelseite eines bestimmten Inhalts. Sie enthält alle Infos zu einem Ratgeber, einer Region oder einer Immobilie, zum Beispiel www.deineseite.de/region/duesseldorf. Alle Detailseiten eines Inhaltstyps nutzen dieselbe Vorlage.
Doppelter Inhalt: derselbe Text steht auf mehreren Seiten. Das kann Google verwirren und dein Ranking verschlechtern. Also: Inhalte lieber individuell gestalten.
Der Bauplan deiner Website-Texte: H1 ist die Hauptüberschrift, H2 sind Unterüberschriften und so weiter. Die H1 ist die wichtigste Überschrift einer Seite und sollte genau sagen, worum es geht.
Google liebt Ordnung, und deine Leser auch. Also bitte keine H4 vor einer H2 und nicht dreimal H1 auf einer Seite.
Der obere Bereich deiner Seite. Hier stehen meist Logo, Navigation und Kontaktinfos. Der Header ist auf allen Seiten sichtbar.
Wenn Google deine Seite in seinen Suchindex aufnimmt. Erst dann kann sie gefunden werden.
Ein einzelner Eintrag in einem Inhaltstyp, zum Beispiel „Düsseldorf“ im Inhaltstyp „Regionen“. Hier pflegst du deine Inhalte direkt ein: Texte, Bilder und so weiter.
Eine Art Vorlage für eine Gruppe ähnlicher Inhalte, zum Beispiel Regionen, Leistungen oder Ratgeber. Alle Einträge eines Inhaltstyps haben dieselbe Struktur, deshalb sehen zum Beispiel alle Regionen-Seiten gleich aus.
Kennst du das Inhaltsverzeichnis in einem PDF, mit dem du direkt zur gewünschten Seite springst? Genau das machen Jumplinks auf deiner Website: ein Klick, und du landest mitten in der passenden Sektion. Ideal für lange Seiten, zum Beispiel Ratgeber- oder Startseiten.
Suchbegriffe, die Menschen bei Google eingeben, zum Beispiel „Haus verkaufen Köln“.
Der Köder, mit dem du neue Interessenten anziehst: ein Gratis-Ratgeber, eine Checkliste oder eine Marktanalyse, solange es Mehrwert liefert. Er macht aus Besuchern Leads, also potenzielle Kunden.
Stell dir vor, du hast ein wertvolles PDF. Das gibst du nicht einfach so raus. Die Leadschranke sagt: „Erst deine E-Mail, dann das Goodie.“ So sammelst du qualifizierte Kontakte und baust dein Netzwerk auf, automatisch und datenschutzkonform.
Eine Übersicht mehrerer Inhalte eines Typs, wie die Immobilienübersicht im Schaufenster: viele Objekte oder Beiträge auf einen Blick, sauber sortiert. Ob Immobilien, Blogartikel, Leistungen oder Referenzen: Im Listing sehen Besucher gleich, was es alles gibt, zum Beispiel unter www.deineseite.de/leistungen. Oft mit Filter- oder Suchfunktion, damit jeder schnell findet, was er sucht.
Eine längere, präzisere Suchanfrage, zum Beispiel „Wohnung verkaufen in Köln-Ehrenfeld“.
Die kurze Beschreibung unter dem Titel in den Google-Suchergebnissen. Sie soll zum Klicken animieren.
Der Titel, der in den Google-Suchergebnissen erscheint. Wichtig fürs Ranking und für den ersten Eindruck.
Deine Seite sollte auf dem Smartphone super aussehen, denn Google bewertet die mobile Ansicht zuerst.
Alles, was außerhalb deiner Website passiert und dein Ranking beeinflusst, zum Beispiel Backlinks von anderen Seiten.
Alles, was du direkt auf deiner Website optimierst: Texte, Struktur, Meta-Daten und so weiter.
Eine einzelne Unterseite deiner Website, wie eine Folie in deiner Präsentation: Startseite, Leistungen, Kontakt, Ratgeber und so weiter. Jede Seite verfolgt ein Ziel, zum Beispiel informieren, Vertrauen aufbauen oder Kontaktanfragen erzeugen.
Bei Ynfinite stellst du jede Seite selbst aus Sektionen zusammen, ganz ohne Tech-Kauderwelsch.
Die Ladegeschwindigkeit deiner Website. Je schneller, desto besser fürs Ranking.
Die Position deiner Seite in den Suchergebnissen. Das Ziel: Seite 1, am besten Platz 1.
Suchmaschinenoptimierung: alles, was du tust, damit deine Seite bei Google besser gefunden wird.
Ein Abschnitt einer Webseite, wie ein Kapitel in einem Buch. Seiten bestehen aus vielen Sektionen, die du individuell zusammenstellst: zum Beispiel eine mit einem Textblock, eine mit Kundenstimmen, eine mit einer Bildergalerie oder FAQ. So bleibt deine Seite übersichtlich, lesefreundlich und gut scanbar.
Deine komplette Website mit Startseite, Unterseiten, Navigation und allen Inhalten, zum Beispiel www.meine-immoseite.de. Alle Seiten und Inhalte deines Unternehmens bilden zusammen eine Site.
Ein kleines Karussell: Bilder oder Inhalte rotieren automatisch oder per Klick. Ob Kundenmeinungen, Referenzen oder Immobilien: Mit einem Slider zeigst du mehrere Dinge auf wenig Platz.
Google ist clever, aber kein Hellseher. Mit strukturierten Daten gibst du Suchmaschinen klare Hinweise: Das hier ist ein Angebot. Das hier ist eine Bewertung. Das macht deine Seite für Google verständlicher und bringt dir bessere Darstellungen in den Suchergebnissen, zum Beispiel als Rich Snippets (die mit den Sternchen und Bewertungen).
Ein kleiner Vorschau-Kasten, der zu einem Inhalt führt, wie ein Cliffhanger in einer guten Serie: Er macht neugierig, verrät aber noch nicht alles. Du gibst dem Besucher einen Vorgeschmack, etwa auf ein Exposé, einen Ratgeber oder dein Team, und machst Lust auf mehr. So werden Inhalte auf mehreren Seiten sichtbar.
Der Trick: Weniger ist mehr. Neugier siegt über Informationsflut.
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